Studium in Krakau
Krakau wartet mit der besten Universität Polens,der Jagiellonen-Universität. Dies ergab das Hochschulranking im Jahre 2008. Aktuell gibt es dort 15 Fakultäten, das mögliche Spektrum der Studienfächer ist also weitgehend abgedeckt.
Immer mehr Studenten entscheiden sich aus Gründen der späteren Karriere für ein Studium in Polen und hier in erster Linie in Krakau oder in Warschau. Für Krakau sprechen die Qualität der Hochschule und die Möglichkeiten, die die Stadt an sich zu bieten hat. Dabei kann gewählt werden, ob lediglich ein Austauschsemester angestrebt wird, oder ob das gesamte Studium hier inklusive des Abschlusses in Krakau absolviert werden sollen. Zu beachten ist, dass die Organisation des Studiums sehr straff ist, daher ist das Studientempo vergleichsweise hoch. Für einige deutsche Studenten dürfte das durchaus ungewohnt sein. Der Studienplan ist nicht ganz so frei wählbar, wie das in Deutschland der Fall ist.
Wie auch in Deutschland ist das akademische Jahr, welches vom 01. Oktober bis zum 30. September dauert, in zwei Semester untergliedert. Ferien gibt es im Sommer, dann für zwei Monate, und um Weihnachten sowie um Ostern. Wer sich als deutscher Student für ein Studium in Krakau entscheidet, sollte eher zum Wintersemester dort beginnen. Denn die Lehrinhalte der Sommersemester basieren meist auf denen der Wintersemester und es ist für jemanden, der die entsprechenden Vorlesungen nicht besucht hat, nicht ganz leicht, mitzukommen.
Übrigens ist die Universität von Krakau auch deshalb berühmt, weil hier unter anderem Nikolaus Kopernikus und Papst Johannes Paul II. ihr Studium absolviert hatten. Außerdem ist die Universität ein Mitglied der Coimbra-Gruppe, eines Netzwerks, in dem auch die Universität von Cambridge Mitglied ist.
Immer mehr Studiengänge werden nicht nur in polnischer Sprache, sondern auf Englisch angeboten. Das betrifft in erster Linie die Studiengänge mit Abschluss Bachelor oder Magister. Allerdings sind diese kostenpflichtig. Die genaue Höhe der Gebühren kann an der Universität direkt erfragt werden.
Für ein erfolgreiches Studium ist auch Wahl der richtigen Brille wichtig. Bei den Gleitsichtbrillen gibt es zwei Bereiche für das Sehen: einmal für den Nah- und einmal für den Fernbereich. Dazwischen gibt es eine unsichtbare Linie, die praktisch die Grenze zwischen diesen beiden Sichtfeldern markiert. Das Tragen der Gleitsichtbrille erfordert etwas Übung, denn nicht jeder Mensch kommt sofort damit klar, dass das Sehen jetzt so problemlos gleitend möglich ist. Auch das Gehirn muss sich erst darauf einstellen. Der wohl größte Vorteil der Gleitsichtbrillen ist, dass das lästige Wechseln der Brille entfallen kann, wenn eine Sehhilfe für unterschiedliche Entfernungen nötig ist.
Das Skalpell wird zu den medizinischen Geräten gezählt. Es besteht aus einem ganz besonderen Stahl und ist sehr scharf. Früher einmal wurde es nach dem Benutzen desinfiziert, getrocknet und konnte wieder verwendet werden. Davon ist man heute abgekommen. Heute wird ein Skalpell nicht öfter als einmal eingesetzt, zumindest betrifft das die Klinge. Sie kann ausgewechselt werden, während der Griff wieder benutzt wird. Es stehen für die einzelnen Einsätze verschiedene Klingen zur Verfügung, so dass sie jederzeit passend für den jeweiligen Bedarf sind.